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Abgeschlossen

Berlin + online

116. Auktion

20. September, 2013

Fr., 20. September ab 14:00 Uhr

116. Auktion am 
20. und 21. September 2013
im Historia Auktionshaus Berlin

Knapp 2800 Positionen standen zur diesjährigen September-Auktion im Angebot. Darunter befand sich eine Sammlung Empire-Objekte, welche beispielsweise einen in Schiffsform aus weißem Bisquitporzellan gefertigten Tafelaufsatz (Zuschlag 750 €) sowie eine runde, aus klarem Glas mit reicher Bronzemontage gefertigte Deckeldose mit Portraitmedaillon Napoleons im Deckel (Zuschlag 400 €) bereithielt.

Der in Magdeburg geborene Johann Wilhelm Barth schuf zahlreiche Landschafts- und Architekturgemälde. Diese befanden sich zumeist in königlichen Besitz und waren der Öffentlichkeit wenig zugänglich. Das Schloss Sanssouci besitzt allein 22 seiner Werke. Bei dem in dieser Auktion angebotenen Gemälde handelte es sich um ein  seltenes, großes Ölgemälde Barths mit einer Ansicht des‚ Schlosses Babertsberg bei Potsdam, heute Babelsberg in Potsdam, mit Blick über die Havel auf das Schloss im gleichnamigen Park sowie dem Dampfmaschinenhaus im Vordergrund.

Auf dem ruhigen Gewässer legt im stimmungsvollen Abendlicht ein einsamer Fischer mit seinem Kahn an. Das mit `März 1848´datiertegroßformatige Werk stammt direkt aus dem Nachlass des Prinzen von Preußen und trägt verso das Inventaretikett des Schlosses Hohenzollern. Bei einem spannenden Bietgefecht wurde das mit 30.000 € limitierte Bild auf 90.000 € gesteigert.

In der Abteilung der Gemälde fanden sich weitere qualitätvolle Arbeiten von Künstlern wie Claude Corneille de Lyon und Laslett John Pott, welche alle mit guten Ergebnissen zugeschlagen werden konnten. Vladimir Alexandrovitsch Plotnikovs „Junge Frau im Birkenwäldchen“, welches stimmungsvoll die Atmosphäre um die in Gedanken versunkene junge Frau einfängt, ersteigerte ein russischer Kunde für
28.000 € (Limit 3.500 €).

Die Silberabteilung hielt ein großes Angebot an Tafel- und Gebrauchssilber bereit. Die darunter vertretenen zahlreichen dänischen und skandinavischen Stücke wurden gut verkauft, wie z.B. eine fünfteilige Schokoladengarnitur von C.F. Heise, Dänemark, welche für 1.700 € den Besitzer wechselte.

Zudem wurde in der 116. Auktion erstmals eine eigene Asiatika-Abteilung angeboten, welche ein umfangreiches Potpourri von etwa 150 asiatischen Losen bereithielt und gut angenommen wurde.Netsukes, Snuffbottles, Vasen, Schalen, Fo-Hunde und Buddha-Figuren fanden ihre Käufer. Ein Buddha aus Bronze, 16./17. Jhd., wurde von einem chinesischen Kunden für 13.000 € ersteigert (Limit 5.000 €), eine Figur „Japanerin mit Schirm“ konnte für 2.200 € zugeschlagen werden (Limit 180 €).

Im Rahmen der 116. Auktion wurden am zweiten Auktionstag ausgewählte Lose zu Gunsten der Initiative „Helfen gewinnt“ versteigert. Historia Auktionshausunterstützt diese Aktion aktiv:
Die Einnahmen gehen zu 100 % an die Sonderaktion des Service-Ring Berlin e.V. (SRB).

Die bundesweite Sonderaktion des SRB hat sich das Ziel gesetzt, das soziale Engagement der breiten Öffentlichkeit zu fördern. Gleichzeitig unterstützt der SRB besonders Initiativen und Projekte für behinderte und betagte Menschen, wie sie im Rahmen eines „Gesundheitsdorfes“ im Land Brandenburg realisiert werden.Zur Finanzierung hat der SRB einen „Kunsthandel zur Förderung sozialer Projekte“ eingerichtet: Gestiftete Kunst- oder Sammlerobjekte, Antiquitäten oder Kuriositäten machen so durch professionelle Versteigerungen über das „Historia Auktionshaus“ soziale Sonderleistungen möglich. Daher ist es besonders erfreulich, dass fast alle Objekte dieser Charity-Auktion versteigert werden konnten. Ein russischer Säbel beispielsweise wurde bei einem Limit von 200 € für 500 € zugeschlagen. Knapp 2.000 € kamen zur Auktion an Zuschlägen zusammen. Auch Schirmherrin Vera Schneidenbach freut sich über das Ergebnis: „Toll, dass wir so erfolgreich waren! Sicher wird das nicht die letzte Charity-Auktion gewesen sein.“

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