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Abgeschlossen

Berlin + online

131. Auktion

31. Mai, 2016

Di., 31. Mai ab 10:00 Uhr

Am ersten Auktionstag brillierte zunächst die Schmuckabteilung mit Spitzenergebnissen: unter dem mit mehr als 600 Objekten hochkarätigen Angebot war das prachtvolle ‎Saphir-‎Brillant-Collier mit großen natürlichen Saphiren in exzellenter Farbe und Reinheit begehrt und erlöste 28.000 € (Lot 128). Ein einzelner natürlicher Saphir mit einem Gewicht von über 11 Karat wurde für 7.000 € zugeschlagen (Lot 125). Auf große Nachfrage stieß auch klassischer Brillantschmuck, darunter unter anderem ein Brillantarmband, das für 11.000 € versteigert wurde (Lot 137) sowie Brillantringe mit 2 und 3 ct, die 8.500 € bzw. 5.500 € erlösten (Lots 142 und 111).

Auch Armband- und Taschenuhren waren gefragt: Unter den Top-Zuschlägen sind hier ‎Armbanduhren von Breitling, Cartier und Patek Philippe zu erwähnen, eine Longines Herrentaschenuhr in Gold mit Minuterepetition erlöste 2.800 € (Lot 1045).

Die mit über 300 Teilen außerordentlich reich bestückte Silberabteilung präsentierte ein abwechslungsreiches Sortiment, Highlight war hier der Zuschlag für einen chinesischen ‎Prunkbecher aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert mit reichem floralen und figürlichen Reliefdekor, Drachen- und Vogelmotiven sowie einer figürlichen Szene und der Widmungsgravur “Der Vicekönig Li Han Chang dem Kapitän Engelhart ‚Prinz Heinrich‘ 8.6.95“ (Lot 672). Das Stück erreichte einen Zuschlag von 4.400 €.

Den Abschluss des ersten Auktionstages bildeten die Abteilungen ‎Gemälde und ‎Grafik, deren ‎Katalog zwischen alten Meistern, Bildnissen des ‎Biedermeiers, Landschaften und Interieurs sowie abstrakten und konkreten Arbeiten des 20. Jahrhunderts gewohnt breit gefächert war. Hervorzuheben ist hier die italienische ‎Gebirgslandschaft aus der Hand von Carl ‎Hummel (1821-1907), das von 2.500 € auf 5.000 € gesteigert wurde (Los 1274).

Der zweite Auktionstag begann mit Porzellan: Unter dem umfangreichen Angebot ist die 7,5 cm hohe ‎Empire-Tasse mit sehr feinen Landschaftsansichten der Manufaktur Gotha zu erwähnen, die bei einem moderaten Limit von 700 € schließlich 3.000 € erlöste (Lot 2351). Das 12-teilige Kaffeeservice der venezianischen Manufaktur Geminiano #‎Cozzi (1765 – 1812) mit feinen japonisierender Malerei nach Vorbildern von Meissen stieg bei einem Aufrufpreis von 3.900 € auf 4.600 € (Lot 2508) und ging an einen italienischen Sammler.

Der zweite Auktionstag endete schließlich mit den Uhren und Bildhauerarbeiten. Eine seltene nautische Uhr mit Globus fand für 2.000 € einen neuen Besitzer (Lot 3613), die imposante ‎Prunkuhr im Boulle-Stil aus dem 19. Jahrhundert wurde für 4.200 € ersteigert (Lot 3623).

Unter den mehr als 200 Bronzen und Skulpturen bezauberte die grazile ‎Chryselepahntinefigur einer Tänzerin in ‎Schlangenhautkleid eines unidentifizierten französischen Bildhauers des #‎Art Déco besonders und konnte bei einer Taxe von 700 € 3.600 € erzielen. (Lot 3710). Die Bronze eines liegenden Mannes von #‎Auguste Rodin erlöste 7.500 € (Lot 3823). Die berühmte Bogenspannerin von Ferdinand ‎Lepcke in einer 96 cm hohen Version aus der Gießerei ‎Gladenbeck mitsamt Marmorsäule wurde für 4.500 € zugeschlagen (Lot 3797).

Am letzten Auktionstag standen die Sammlerobjekte im Mittelpunkt: Der Sonderteil ‚Memorabilia‘ mit über 130 Objekten und Konvoluten aus der internationalen Musikgeschichte und Popkultur bot spannende Bietgefechte: Jeweils ohne Limit angesetzt, erlöste ein Original-Beatles-Autograph von 1963 3.900 € (Lot 4828), ein Gesichtsabdruck von Bob Geldof wurde schließlich für 1.300 € zugeschlagen (Lot 4869), unter den stark nachgefragten Objekten von Pink Floyd sei beispielsweise der LP Gold Award von „The Dark Side of The Moon“ (Lot 4825) oder der Platinum LP Award für „The Wall“ (Lot 4827) erwähnt, die jeweils auf 3.300 € gesteigert wurden.

Herausragendes Stück des Auktionstages aber war wiederum ein kleines Objekt: das japanisches Netsuke, das in feiner Schnitzarbeit einen Tiger mit seinem Jungen zeigt, wurde nach einem internationalen und rasanten Bietgefecht für 16.000 € zugeschlagen (Lot 4460, Limit 100 €).

Hart umkämpft war auch ein nahezu vollständig erhaltener Koffer mit #Duellierpistolen aus dem Pariser Hause Lefaure (Los 4189): Der Hammer fiel schließlich bei 5.800 € (Lot 4189, Limit 1.500 €).

Auf ebenfalls sehr große Resonanz stießen ein Paar #Empire-Stühle mit einem Rückensteg in Lyraform, die für 3.300 € den Besitzer wechselten (Lot 5094, Limit 200 €).

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